Dank für private Spenden
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Dank an unsere Spender und Spenderinnen!

Wir danken Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender sehr für Ihre großzügige und beständige Förderung unserer Projekte in Mali über inzwischen 10 Jahre.
Ohne diese wären der Aufbau und die Weiterentwicklung unserer sich weiter erweiternden Projekte nicht möglich gewesen. Noch immer gehen alle eingehenden Spenden ohne jeden Abzug nach Mali.

Für die, hier in Deutschland entstehenden Organisationskosten, kommen die Initiatoren, der Carl-Auer Verlag, die Beraterfirma Simon, Weber & Friends und das Wieslocher Institut für systemische Lösungen auf.
Von verschiedenen UnternehmerInnen, Stiftungen und wohlhabenden FörderInnen haben wir außergewöhnlich großzügige Spenden erhalten, die es uns und unseren malischen Partnern ermöglichten, Projekte wesentlich voranzutreiben. Immer wieder haben Menschen an runden Geburtstagen und anlässlich von Hochzeiten auf Geschenke oder auf Blumengrüße bei Beerdigungen zugunsten von Spenden für Häuser der Hoffnung e.V. verzichtet und uns auf diese Weise substantiell unterstützt.
Haben Sie bitte Verständnis wenn wir diese SpenderInnen hier nicht durch namentliche Nennung hervorheben. Sie haben jedoch wesentlich zu dem Gedeihen und zur Nachhaltigkeit der Projekte beigetragen.

Eine initiative möchten wir trotzdem erwähnen: Michael Lindner, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Naturkosmetikfirma Börlind GmbH und seiner Frau Daniela gilt unser besonderer Dank; sie haben persönlich und mit ihren Mitarbeiterinnen im Rahmen eines PPP-Projektes erhebliche Mittel für ein professionelles Labor für die Manufaktur in Siokoro, für das Bildungszentrum in Siokoro, die Ausbildung der Frauen dort und für den aufwendigen Zertifizierungsprozess der biologischen Karitébutter zur Verfügung gestellt und uns organisatorisch partnerschaftlich zur Seite gestanden.

"Als Bürger dieses Planeten und des europäischen Kontinents fühle ich mich aufgerufen, positive Änderungen in Afrika zu unterstützen. Um zu vermeiden, dass meine Unterstützung fehlgeleitet wird, habe ich mich entschlossen, dem Verein Häuser der Hoffnung und seinen Projekten in Mali finanziell zu helfen, weil ich aufgrund eigener persönlicher Anschauung in Bamako und in Kenntnis der Administration dieses Vereins weiß, dass dessen Projekte dazu beitragen, malischen Mädchen tatsächlich eine Ausbildung zu ermöglichen, die sie nie erhalten hätten und die sie in die Lage versetzen, einen Beruf auszuüben und sich damit selbst zu ernähren. "
Eberhard Koppenhöfer, Stuttgart
Sammelaktionen an Schulen

Sehr gefreut haben wir uns, dass mehrere Schulen Veranstaltungen und Sammlungen für Jigiya Bon durchgeführt haben.
Das St. Irmengard Gymnasium in Garmisch-Partenkirchen hat mehrmals über unsere Aktivitäten informiert und uns über Jahre hinweg namhafte Beträge überwiesen.
Eine Schulklasse der Grundschule Eisingen führte ein Stück auf, das sich mit der Situation der Menschen in Afrika befasste und sammelte bei dieser Gelegenheit für Jigiya Bon.
Ebenso unterstütze uns das Gymnasium Oberursel mit einer Sammlung innerhalb der Elternschaft.
Seit einiger Zeit gibt es einen regen Austausch der Grundschule in Steckenborn mit der von uns finanzierten Grundschule in Boro im Dogonland. Die Schule in Steckenborn führt auch immer wieder Unterstützungssktionen für die Schule in Boro durch.

Wir danken allen Schülern und Schülerinnen, den Lehrern und Lehrerinnen sowie den Eltern ganz herzlich für ihr Engagement und ihre Unterstützung!