{"id":1139,"date":"2014-02-15T18:50:18","date_gmt":"2014-02-15T18:50:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/?page_id=1139"},"modified":"2021-08-15T21:50:48","modified_gmt":"2021-08-15T20:50:48","slug":"volontariat","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/spenden\/volontariat\/","title":{"rendered":"Volontariat"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;]<div class=\"prk_shortcode-title\"><div class=\"header_font sizer_small zero_color\" style=\"color:#336600;text-shadow:0px 0px 1px rgba(51, 102, 0,0.3);\">Volontariat<\/div><\/div>[vc_single_image image=&#8220;1411&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;]<div class=\"prk_shortcode-title\"><div class=\"header_font prk_titlify_father sizer_small zero_color\" style=\"color:#690;text-shadow:0px 0px 1px rgba(102, 153, 0,0.3);\">Volontariat und Freiwilligenarbeit bei Jigiya Bon<\/div><\/div>[vc_column_text]\u00dcber praktische Hilfe vor Ort freuen wir uns nat\u00fcrlich besonders. Betreuung, Austausch und Unterst\u00fctzung durch ausl\u00e4ndische G\u00e4ste sind sowohl f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen als auch f\u00fcr die Angestellten des Zentrums eine wichtige Ermutigung und eine wirkliche Bereicherung f\u00fcr das Leben im Zentrum.<\/p>\n<p>So gab die pensionierte Lehrerin Irmgard Donner den Kindern 2007 zwei Monate lang Nachhilfe in Franz\u00f6sisch.<br \/>\nMartha Engel unterst\u00fctzte Jigiya Bon im selben Jahr f\u00fcr einige Monate vor Antritt ihres Referendariats.<br \/>\nUrsula Peters, Psychologin und Lehrkrankenschwester, war 2009 und 2010 zwei Monate bei Jigiya Bon zu Gast. Sie betreute vor allen Dingen die jungen Frauen, die sich in der Ausbildung zur Krankenschwester befinden, half aber auch den Schulm\u00e4dchen bei den Hausaufgaben.<br \/>\nVom November 2012 bis Februar 2013 war Johanne Kl\u00e4ger im Zentrum t\u00e4tig: von Einzelarbeit \u00fcber Klein- bis Gro\u00dfgruppenarbeit; von malen, basteln, singen, trommeln, fotografieren, lesen, Deutsch lernen, \u00fcber Hausaufgabenhilfe zu Spielen und der Durchf\u00fchrung von Ritualen \u2013 all das bot sie an, und die M\u00e4dchen waren begeistert dabei.<\/p>\n<p>Robert Spruit war im Januar \/ Februar 2014 f\u00fcr sechs Wochen im M\u00e4dchenzentrum in Bamako. Er hat, ausger\u00fcstet mit gro\u00dfformatigem Papier und dicken Buntstiften, mit den M\u00e4dchen gemalt und gezeichnet. Seine Leidenschaft f\u00fcr\u2019s Djemb\u00e9-Spielen hat er eingebracht, den Kontakt zu Drissa Kon\u00e9 und Madou Djakit\u00e9, zwei begnadeten Djemb\u00e9-Spielern hergestellt und die beiden als Lehrer gewonnen, die die M\u00e4dchen seither regelm\u00e4\u00dfig unterrichten. Daneben hat er sich bei Hausaufgabenhilfe n\u00fctzlich gemacht, viel mit den j\u00fcngeren M\u00e4dchen gespielt und ihre Schule besucht. Er sagt: \u201eIch habe mit den Kindern viel Freude erlebt, unglaublich viel Resilienz wahrgenommen und einen vertieften Einblick in das t\u00e4gliche Leben in Bamako erhalten.\u201c<\/p>\n<p>Clara Eick, Medizinstudentin, war von September 2014 bis zum Mai 2015 im M\u00e4dchenzentrum in Mali und hat vor allem das Nachmittagsprogramm mitgestaltet, zum Beispiel mit den j\u00fcngeren M\u00e4dchen Karten gespielt oder auf dem Sandplatz getobt und mit den Gro\u00dfen Gespr\u00e4chsrunden veranstaltet. \u201eDabei konnte ich einen tiefen Einblick in die dortige Kultur gewinnen und habe das Land, die Menschen und die Mentalit\u00e4t lieben gelernt.\u201c<\/p>\n<p>Laura Iller-Louis war von Februar bis April 2017, im Herbst 2018 und im Fr\u00fchjahr 2019 Praktikantin im M\u00e4dchenzentrum.\u00a0Sie hat dadurch, dass sie als Studentin der Ethnologie auch Bambara, die Sprache der M\u00e4dchen sprechen konnte, einen schnellen Zugang zum Leben im Zentrum gewinnen k\u00f6nnen und mit den M\u00e4dchen diskutiert, Hausaufgaben gemacht, gespielt, gekocht, auf dem Markt eingekauft, gewaschen und sie ermuntert, Sport zu treiben.<\/p>\n<p>Im Zentrum steht ein kleines G\u00e4stezimmer mit Bad zur Verf\u00fcgung und auch f\u00fcr die Mahlzeiten der freiwilligen HelferInnen wird gesorgt.<\/p>\n<p>Sollten auch Sie Interesse an dieser Arbeit haben, \u00fcber F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen, die im Zentrum hilfreich w\u00e4ren (z.B. als Franz\u00f6sischlehrerInnen, ComputertrainerInnen, SchneiderInnen, Krankenschwestern) und sich einem l\u00e4ngeren Aufenthalt in einem Entwicklungsland gewachsen f\u00fchlen, melden Sie sich bei uns:<\/p>\n<p><a href=\"mailto:info@haeuser-der-hoffung.org\">info (at) haeuser-der-hoffung (punkt) org<\/a><\/p>\n<p>Bitte beachten Sie, dass ausreichende Franz\u00f6sischkenntnisse notwendig sind.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1411&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]\u00dcber praktische Hilfe vor Ort freuen wir uns nat\u00fcrlich besonders. 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