{"id":1377,"date":"2014-01-28T20:45:20","date_gmt":"2014-01-28T20:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/?p=1377"},"modified":"2024-04-26T11:03:20","modified_gmt":"2024-04-26T10:03:20","slug":"reisebericht-von-gunthard-weber-bamako","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/reisebericht-von-gunthard-weber-bamako\/","title":{"rendered":"Reisebericht Gunthard Weber \u2013 Bamako (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>13.01.2014 Ankunft in Bamako<\/strong><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Abend kommen Ruth und Wilfried Hoffer und ich endlich in Bamako an. Ich habe eine m\u00fchsamen Flugreise mit langem Aufenthalt und \u00dcbernachtung im Transitbereich des Flughafens von Algier (26 Stunden) hinter mir. Was macht man nicht alles, wenn ein Flug billig ist. Eigentlich hatte ich gehofft, mir w\u00e4hrend des Aufenthalts die ber\u00fchmte Altstadt von Algier ansehen und in einem Hotel \u00fcbernachten zu k\u00f6nnen, aber trotz einer Intervention von Ruth Hoffer bei einem, ihr von einer fr\u00fcheren Reise behilflichen Flughafenpolizisten, war mir das Verlassen des Transitbereichs ohne Visum nicht genehmigt worden. Am Morgen hatten sich Ruth und Wilfried f\u00fcr den zweiten Teil der Reise zu mir gesellt.<\/p>\n<p>Gaussou Togo, unser Baumeister, verl\u00e4sslicher Mann f\u00fcr alles und Vorstandsmitglied der Association d&#8217;Appuis \u00e0 la Scolarisation des Filles (A.S.F.) holt uns wie vereinbart am Flughafen ab und bringt uns ins Hotel Colibri.<br \/>\nNoch ein \u201cFlag\u201d (malisches Bier) und ab ins Bett. Es ist nach Mitternacht.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1416&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Gunthard Weber, Mariam Sidib\u00e9, Ruth Hoffer und der Volunt\u00e4r Robert Spruit im Hof des Centre<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1463&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; img_link_target=&#8220;_self&#8220;]tricker[\/vc_single_image][vc_column_text]<\/p>\n<div>\n<div><em>Widmung am &#8222;Maison Nele Weber&#8220;<br \/>\n<\/em><\/div>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>14.01.2014 Centre Jigiya Bon<\/strong><\/p>\n<p>Heute wird der Geburtstag des Propheten gefeiert und deshalb ist schulfrei. Alle 40 M\u00e4dchen sind also im Centre und demensprechend f\u00e4llt auch die Begr\u00fc\u00dfung aus. Alle, auch die Angestellten, haben sich am Tor versammelt. Mit R\u00fccksicht auf den Tod von Nele, meiner Frau, im August 2013, verzichtet man auf gr\u00f6\u00dferen Trubel. Um so herzlicher sind aber die Begr\u00fc\u00dfungen.<br \/>\nBei einem Treffen im Gemeinschaftshaus h\u00e4lt eine Sch\u00fclerin eine kurze Begr\u00fc\u00dfungsrede. Danach stellen sich alle M\u00e4dchen nacheinander vor, nennen ihren Namen und die Klasse, in die sie gehen. Ich werde auch gebeten, kurz etwas zur Begr\u00fc\u00dfung und unseren Pl\u00e4nen f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen zu sagen. Als ich eine gro\u00dfz\u00fcgige Spende erw\u00e4hne, mit der Bewegung, Tanz und Musik im Zentrum besonders gef\u00f6rdert werden soll, wird diese Ank\u00fcndigung begeistert begr\u00fc\u00dft.<br \/>\nAnschlie\u00dfend versammeln wir uns alle beim Haus von Jigiya Bon 2, wo in gro\u00dfes Bild von Nele feierlich enth\u00fcllt wird, mit dem ihr das Geb\u00e4ude als \u201cMaison Nele Weber\u201d gewidmet wird. Ein trauriger Moment und eine Wertsch\u00e4tzung ihres Einsatzes und ihrer Person.<br \/>\nDas um 10 Uhr angesetzte Treffen mit dem Aufsichts- und Verwaltungsrat der Cooperative Jigiya Bon Siokoro f\u00e4llt wegen eines Terminmissverst\u00e4ndnisses aus.<br \/>\nWir drei Vorst\u00e4ndler nutzen aber die Zeit, um mit Abdoulaye Traor\u00e9 und Moktor Traor\u00e9, dem Chef des Vereins zur F\u00f6rderung der Gemeinde Siokoro, ausf\u00fchrlich ihre Sichtweisen und Einsch\u00e4tzungen der Situation in Siokoro zu diskutieren.<\/p>\n<p><strong>Besuch im Schneider Atelier<\/strong><\/p>\n<p>Als wir, die drei Vorst\u00e4ndler und der Volunt\u00e4r Robert Spruit aus der Schweiz, Schulpsychologe und Kunsttherapeut, \u00fcber den Innenhof zum Schneideratelier gehen, sp\u00fcren wir schon von weitem die Aufgeregtheit der Leiterin Timbine Astan Napare und ihrer zwei Assitentinnen. Sie haben sch\u00f6ne von ihnen geschneiderte Kleider angezogen und stehen erwartungsvoll vor der gelben T\u00fcr, bereit, uns seit dem letzten Mal Erarbeitetes vorzustellen. Im ersten Raum haben sie ihre Modelle auf Tischen ausgebreitet: Tischdecken und Servietten, Tischl\u00e4ufer, Kleider und Taschen unterschiedlichster Gr\u00f6\u00dfe und Form.<br \/>\nWir sind freudig \u00fcberrascht von der wesentlich sorgf\u00e4ltigeren N\u00e4harbeit, den gut gew\u00e4hlten Stoffen und Farben und den ganz unterschiedlichen Modellen, breiten die Tischdecken und Tischl\u00e4ufer aus, proben die Taschen am Arm und bewundern die Kleider. Schlie\u00dflich ziehen die Schneiderinnen drei unterschiedlich Modelle an und stellen sich mit Taschen wie Models auf der Terrasse auf.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1422&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1425&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Ruth Hoffer und eine der Schneiderinnen<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1423&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Stolze Pr\u00e4sentation der geschneiderten Produkte<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>15.1.2014\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein Trauerfall<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind um 9.30 Uhr im Centre Jigiya Bon und erfahren von Gaoussou Togo, dass der 17-j\u00e4hrige Neffe von Mariam Sidib\u00e9, der Zentrumsleiterin, in der Nacht auf dem Moped von einem betrunkenen Mann, der schon einmal jemand tot gefahren hat, umgefahren wurde und dann im Krankenhaus gestorben ist.\u00a0 In Mali werden die Gestorbenen meist schon Stunden nach dem Tod beerdigt. Verwandte und Bekannte fahren deshalb gleich zum Haus der Familie und wir auch.<br \/>\nWir m\u00fcssen \u00fcber eine der Nigerbr\u00fccken fahren und stehen lange im Stau. Als wir ankommen, sehen wir schon von weitem viele Autos, Mopeds und Gruppen von Menschen. Die M\u00e4nner stehen still auf der Stra\u00dfe, die vielen Frauen sitzen stumm und mit traurigen Gesichtern auf dem Boden des Innenhofes vor dem Haus. Eine Weile bleiben wir auf der Stra\u00dfe, dann holt uns ein Verwandter ins Haus, in einen dunklen Raum mit Polstersitzen ringsum. Man sieht anfangs wenig.<br \/>\nDer Vater, ein Bruder des Gestorbenen, Mariam, der Gro\u00dfvater, Mariams Vater und einige Verwandte sind da. Frauen und M\u00e4nner trauern \u00fcblicherweise getrennt, doch hier wird eine Ausnahme gemacht. Wir kondolieren leise und dr\u00fccken die H\u00e4nde. Dann ist es wieder still. Da Mariams Vater Englischlehrer war, setzt man mich neben ihn. Er zeigt wenig Trauer, sagt aber wie traurig er ist und erz\u00e4hlt mir dann von seiner Schule und dass Deutschland 1960 Mali als erstes Land als Staat anerkannt hat und er dann an seiner Schule den Spanisch-Unterricht beendet und daf\u00fcr Deutschunterricht eingef\u00fchrt hat.<br \/>\nIrgendwann kommen etwa 8 M\u00e4nner der Familie des schuldigen Fahrers in den Raum, gehen in die Hocke und der Bruder des Gro\u00dfvaters spricht mit ihnen. Sie bieten der Familie des Opfers einen Geldbetrag als Ausgleich an. Das wird von der Familie des Verungl\u00fcckten abgelehnt. Geld k\u00f6nne kein Ausgleich f\u00fcr den fr\u00fchen Tod eines Familienmitglieds sein. Sie reden lange miteinander.<br \/>\nDie Mutter des jungen Mannes kommt, setzt sich vor den Gro\u00dfvater auf die Erde, legt den Kopf auf seinen Scho\u00df und weint. Er h\u00e4lt ihre Hand und sagt ihr leise etwas. Bald kommt ein Verwandter, hilft der Mutter auf und f\u00fchrt sie zu den Frauen auf dem Hof. Weinen ist nicht erw\u00fcnscht. Nach etwa einer Stunde verneigen wir uns noch einmal vor den Trauernden und gehen wieder an den eng beieinander\u00a0 sitzenden Frauen vorbei auf die Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schulaufgabenzeit im Centre Jigiya Bon<\/strong><br \/>\nNachdem ich im Computerraum mit den 5 Computern \u2013 das Internet funktioniert nach einem Stromausfall gut \u2013 einige Berichte und E-mails in die Welt geschickt habe, schlendere\u00a0ich \u00fcber den fast leeren Innenhof zum zweiten Gemeinschaftshaus, in dem sich auch die Bibliothek befindet.<br \/>\nEs ist schon ziemlich dunkel im Raum. Etwa 12 M\u00e4dchen sitzen an den Tischen verteilt, allein oder in kleinen Gruppen und machen ihre Hausaufgaben. Robert Spruit, der Schweizer Schulpsychologe, der gerade im Centre die p\u00e4dagogische Arbeit unterst\u00fctzt, sitzt an der gegen\u00fcberliegenden Seite des Raumes mit zwei kleinen M\u00e4dchen an einem Tisch. \u201eWas f\u00fcr eine Unm\u00f6glichkeit wird diesem Kindern zugemutet\u201d, sagt er \u201cSie sollen lesen und schreiben lernen und gleichzeitig Franz\u00f6sisch. In malischen Schulen wird von Anfang an nur franz\u00f6sisch gesprochen und die Sch\u00fcler k\u00f6nnen weder lesen noch schreiben und inhaltlich schon gar nicht verstehen, um was es jeweils geht. Es ist bewunderswert, wie\u00a0ausdauernd diese M\u00e4dchen in einer so unsinnigen Situation ihr Bestes versuchen, etwas zu lernen.\u201c Alima, eine unserer Ehemaligen, die inzwischen am Centre angestellt ist, steht mit einem M\u00e4dchen an einer Tafel und das M\u00e4dchen liest ihr etwas vor. Das alles findet in einer ruhigen Lernatmosph\u00e4re statt. Als ich das sehe, steigt in mir eine stille Freude auf. Das ist unser Ziel, dass M\u00e4dchen in Mali etwas lernen und eine Ausbildung bekommen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1479&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; img_link_target=&#8220;_self&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Die M\u00e4dchen bei der Erledigung der Schulaufgaben<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;1479&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; img_link_target=&#8220;_self&#8220;]tricker[\/vc_single_image][vc_column_text]<em>Die M\u00e4dchen bei den Schulaufgaben<br \/>\n<\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1478&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; img_link_target=&#8220;_self&#8220;]tricker[\/vc_single_image][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>\u00dcben f\u00fcr den Franz\u00f6sischunterreicht<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>17.1. 2014\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Centre Jigiya Bon, Treffen der Patenm\u00e4dchen und der &#8222;Externen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr uns beinahe unvorstellbar. Mariam Sidib\u00e9 hat vom einen auf den anderen Tag alle 37 Patenm\u00e4dchen und die 20 Externen (M\u00e4dchen, bei denen das Zentrum die Schulkosten und -mittel bezahlt) f\u00fcr den Nachmittag eingeladen und fast alle sind gekommen. Die Zentrumsm\u00e4dchen haben S\u00e4fte in kleine Plastiks\u00e4ckchen abgef\u00fcllt, Softdrinks gibt es auch und selbstgebackene Kekse. Malsachen werden ausgeteilt, die M\u00e4dchen haben Spa\u00df daran und wir setzen uns zu ihnen. Lustige Kreisspiele folgen auf dem Sportfeld.<br \/>\nF\u00fcr die Patenfamilien in Deutschland machen wir von allen Patenm\u00e4dchen und von den Externen Fotos und am Ende des lebendigen Tages auch von der ganzen Gruppe<br \/>\nMit einigen Elternteilen tauschen wir uns aus. Zu wissen, dass die 90 M\u00e4dchen und jungen Frauen alle zur Schule gehen oder eine Ausbildung absolvieren, ist ein gutes Gef\u00fchl.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1430&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Treffen der Sch\u00fclerinnen, Patenm\u00e4dchen und &#8222;Externen&#8220;<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]Weitere Bilder finden Sie im <a href=\"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/bilder-2014\/\"><strong>Bildarchiv<\/strong>.<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] 13.01.2014 Ankunft in Bamako Am sp\u00e4ten Abend kommen Ruth und Wilfried Hoffer und ich endlich in Bamako an. Ich habe eine m\u00fchsamen Flugreise mit langem Aufenthalt und \u00dcbernachtung im Transitbereich des Flughafens von Algier (26 Stunden) hinter mir. Was macht man nicht alles, wenn ein Flug billig ist. Eigentlich hatte ich gehofft, mir [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[65,43,16],"tags":[],"class_list":["post-1377","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2014_archiv","category-jigiya-bon-in-bamako","category-bericht-aus-mali"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1377","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1377"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1377\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11701,"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1377\/revisions\/11701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1377"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1377"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1377"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}