{"id":1381,"date":"2014-01-30T20:55:10","date_gmt":"2014-01-30T20:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/?p=1381"},"modified":"2024-04-26T11:03:19","modified_gmt":"2024-04-26T10:03:19","slug":"reisebericht-von-gunthard-weber-boro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/de\/reisebericht-von-gunthard-weber-boro\/","title":{"rendered":"Reisebericht Gunthard Weber \u2013 Boro (Teil 3)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>23.1.14 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Auf dem Weg nach Boro im Dogonland<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer \u00dcbernachtung in Koutiala, einem Ort im Osten des Landes nicht weit von Burkina Faso, fahren wir durch flaches, trockenes und locker mit B\u00e4umen bestandenes Land in Richtung Dogonland, wo wir morgen\u00a0in Boro sicherlich wieder begeistert begr\u00fc\u00dft werden.<br \/>\nBijou (der uns seit unseren ersten Besuchen auf unseren Touren durch Mali f\u00e4hrt) zeigt uns w\u00e4hrend der Weiterfahrt Storchennester auf den B\u00e4umen. Wenn die St\u00f6rche ank\u00e4men, seien das Vorboten f\u00fcr die Regenzeit und die Bauern w\u00fcrden beginnen, die Felder vorzubereiten (was eigentlich nicht sein kann, da die St\u00f6rche\u00a0 zu dieser Zeit in Europa sind). Wir sehen Baumwollfelder und helle Haufen von Baumwolle. Sie wird in Betriebe gebracht, wo die Kerne entfernt werden. Daraus wir \u00d6l (f\u00fcr die K\u00fcche oder als Tierfutter) hergestellt und die Baumwolle \u00fcber die Elfenbeink\u00fcste exportiert. Auch zu sehen: Akazien (Acacia albida), ein immergr\u00fcner Baum, dessen gelbe Fr\u00fcchte laut Bijou Antibiotika enthalten.<br \/>\nWir\u00a0kommen in die Sahelzone, wo nur kleinere Dornenb\u00e4ume wachsen und sind nun im Bobo-Land, eine Etnie, deren Angeh\u00f6rige als verschlossen gelten. Sie sind meist\u00a0Christen und waren fr\u00fcher bekannt als sehr korrekt. Die Bobos waren die Ersten, die gegen die Franzosen aufstanden.<br \/>\nAuf den Feldern viele kleine Haufen von Zweigen, Hirsestroh etc.. Darauf kommt dann noch eingeweichter Kuhdung. Das ganze verrottet mit etwas Erde schnell in der Regenzeit und wird als D\u00fcnger benutzt. \u00dcberraschend fr\u00fch erreichen wir San, unser Ziel f\u00fcr das Mittagessen. Einige Strohh\u00fctten mit B\u00e4nken davor, zwei Laster an der Stra\u00dfenseite. Es ist\u00a0Punkt 12 Uhr. Gleich sind Kinder da, die uns Fr\u00fcchte verkaufen wollen, Erdn\u00fcsse und Wasser in Plastiks\u00e4ckchen.<\/p>\n<p>Nach einem Zwischenaufenthalt in Sevar\u00e9 geht es aufw\u00e4rts. Unterwegs steigen wir in einer felsigen Gegend aus und schauen uns den eindrucks- und stimmungsvoller Sonnenuntergang an. Als wir im Hotel Falaise in Bandiagara, einem der gr\u00f6\u00dften Orte im Dogonland ankommen, ist es schon dunkel. Wir gehen fr\u00fch schlafen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2612&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; img_link_target=&#8220;_self&#8220;]tricker[\/vc_single_image][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Auf dem Weg nach Boro: Ruth kauft Verpflegung f\u00fcr Unterwegs<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1443&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<div>\n<div><em>Sonnenuntergang in der N\u00e4he von Bandiagara<\/em><\/div>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>24.1. 2014 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Boro und die Einweihungsfeiern<\/strong><\/p>\n<p>Am Morgen machen wir zuerst einen H\u00f6flichkeitsbesuch beim Schulamt in Bandiagara und fahren dann 9 km nordw\u00e4rts nach Boro, unserem Reiseziel.<\/p>\n<p>Als wir von Bandiagara kommend in Boro eintreffen, sehen wir schon von weitem eine gro\u00dfe, bunte Menschenmenge in der N\u00e4he der Schule, wo ein Schatten spendendes Zelt f\u00fcr die G\u00e4ste aufgebaut worden war. Als wir vorfahren, laute B\u00f6llersch\u00fcsse der J\u00e4ger, Trommelwirbel.\u00a0Erst m\u00fcssen wir die Dorf\u00e4ltesten begr\u00fc\u00dfen, dann die alten Frauen, die j\u00fcngeren, dann einmal im Innenkreis alle Schulkinderh\u00e4nde sch\u00fctteln, an den J\u00e4gern vorbei. Schlie\u00dflich nehmen wir im offenen Festzelt Platz. Reden: des Dorf\u00e4ltesten, des Schuldirektors, des B\u00fcrgermeisters von Soroly, des Direktors der Schulbeh\u00f6rde und von uns. Ein kleiner Sch\u00fcler sagt uns etwas in gutem Deutsch und dann f\u00fchren die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen Sketche auf. Es geht um die Wichtigkeit des Schulbesuches und darum, dass die Eltern auch M\u00e4dchen zur Schule schicken sollen. Einge\u00fcbte Choreografien werden vorgef\u00fchrt. Immer neue Frauengr\u00fcppchen und ab und zu auch M\u00e4nner tanzen mit schnellen rhythmischen Schritten und vorgestreckten Armen mit leicht gebeugten Knien auf uns zu und verneigen sich schlie\u00dflich. Zwei holen Ruth Hoffer und tanzen mit ihr. Wir bekommen zwei gro\u00dfe Bogolanwandteppiche \u00fcberreicht (malische Web- und F\u00e4rbetechnik, mit Schlamm- und Saftfarben hergestellt). Gemeinsam gehen wir durch ein Spalier von Schulkindern zur Einweihung des kleinen Lehrertraktes mit Lehrerzimmer und Magazinraum, zur Toilettenanlage und zu der Brunnenanlage. In 80 Meter Tiefe stie\u00df der Bohrer auf einen artesischen Brunnen mit Trinkwasserqualit\u00e4t. Das Wasser wird mit einer Solaranlage in einen Hochbeh\u00e4lter gepumpt und von dort zu drei Wasserstellen im Dorf. Dass sich jetzt die Frauen das Wasser so nah holen k\u00f6nnen, ist eine Riesenerleichterung. Die Schule und die gespendeten 50 B\u00e4ume brauchen nat\u00fcrlich auch Wasser.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Ernennung zum &#8222;Hogon&#8220;<\/strong><br \/>\nTeil der Feierlichkeiten in Boro war meine Ernennung zum Hogon (die h\u00f6chste spirituelle Autorit\u00e4t der Dogon), eine besondere Ehre.\u00a0 Doch schon, dass alle Schulkinder T-shirts mit meinem Namen trugen, war mir zu viel Personenkult. Die Ernennung zum Hogon geschah v\u00f6llig\u00a0 \u00fcberraschend vor der Toguna, dem niedrigen Versammlungsplatz der Dorf\u00e4ltesten. Ich bekam Hogonkleidung angezogen mit der typischen Dogonkopfbedeckung, zwei Weisheitsst\u00e4be in die Hand, einen Reif an die Hand, eine Tasche umgeh\u00e4ngt und musste auf dem Hogonplatz vor der Toguna Platz nehmen. Die Inszenierung beinhaltete Ehrungen wie tiefe Verbeugungen und mir war dabei eher merkw\u00fcrdig zumute. Zum Abschluss wurde ich in Begleitung der Dorf\u00e4ltesten und der Honoratioren durch das Dorf gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Die mitgebrachten Briefe, Fotos und Bilder aus Steckenborn<\/strong><br \/>\nMoira Hack, Lehrerin aus Steckenborn, hatte uns vor unserer Abreise Briefe von Sch\u00fclern der Grundschule dort (in franz\u00f6sischer Sprache) an die Schulkinder in Boro zugesandt, Fotos und gemalte Bilder.<br \/>\nW\u00e4hrend der Feierlichkeiten in Boro schauen wir sie uns gemeinsam mit dem Schuldirektor und dem Direktor der Schulbeh\u00f6rde an und anschlie\u00dfend zeigt Alpha Tapily, der Schuldirektor, die Originale auch einem Pulk von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern vor der Schule. Solche direkten Kontakte sind f\u00fcr alle besonderes anregend.<br \/>\nAbends essen wir mit dem Schulrat und seiner Tochter und \u00fcbernachten noch einmal in Bandiagara.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1446&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Ernennung zum Hogon<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1447&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<em>Briefe und Bilder der Grundschule Steckenborn erwecken gro\u00dfes Interesse<\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>25.01.2014<\/strong><\/p>\n<p><strong>Auf dem Weg nach Djenne<\/strong><\/p>\n<p>Etwa 25 km nach Sevar\u00e9 fahren wir an einer kleinen Schule auf einem Feld vorbei. Sie geh\u00f6rt zu dem nahe gelegenen Bambaradorf Jure. Die Schule besteht aus drei kleinen, etwa 2 m hohen R\u00e4umen, die aus Pfeilern aus mit Matten und Schilf verbundenen Eukalyptus\u00e4sten konstruiert sind.<br \/>\nWir machen einen Besuch und sind beeindruckt. Je Klasse gibt es einen Lehrer, die Kinder sitzen im Halbdunkel eng gedr\u00e4ngt auf neuen, selbst gebauten B\u00e4nken. Am engsten ist es in der ersten Klasse mit 78 Kindern (28 Jungen und 50 M\u00e4dchen). Im dritten Raum befindet sich die f\u00fcnfte Klasse mit etwa 40 Kindern.<br \/>\nDie Schule ist gerade erst gegr\u00fcndet worden. Das Dorf hat sie selbst initiiert und der Staat hat einen kleinen Betrag f\u00fcr das Lehrmaterial zugeschossen. Die Lehrer sind M\u00e4nner aus dem Dorf, die etwas Geld von den Eltern der Kinder bekommen. So viele lebendige und lernbegierige Kinder mit leuchtenden Augen zu sehen, ist eine Freude. Lehrer wollen sie werden, \u00c4rztinnen, Polizisten und Hebammen&#8230; Nat\u00fcrlich ist der Besuch von Europ\u00e4ern etwas besonders Aufregendes.<br \/>\nWir spenden 30 Euro. Wie gerne w\u00fcrden wir den Wunsch erf\u00fcllen, ihnen eine\u00a0feste und etwas ger\u00e4umigere Schule zu erm\u00f6glichen und haben uns auf alle F\u00e4lle mal den\u00a0Namen des Ortes aufgeschrieben.<br \/>\nIn einem anderen Dorf auf dem Weg von S\u00e9var\u00e9 nach Djenn\u00e9 halten wir wegen einer besonderen Lehmmoschee. Am Stra\u00dfenrand sitzen die alten M\u00e4nner unter eine toguna\u00e4hnlichen Unterstand. Wir begr\u00fc\u00dfen sie.\u00a0 Ein Lehmdorf, kein Wellblech, viele Peulspeicher (Peul\/Fulbe ist eine\u00a0Ethnie der umherziehenden Viehbesitzer). Als wir um die Moschee herumgehen, kommen uns zwei Frauen entgegen, eine mit einem Handlautsprecher: ein weiblicher Griot. Sie besingt unsere Ankunft und macht sich auf freundliche Weise etwas lustig \u00fcber die Wei\u00dfen. Als sie 500 CFA (etwa 80 Cent) von uns bekommt, brechen alle, die um uns herumstehen, in Jubel aus und Ruth macht ein T\u00e4nzchen mit ihnen. Auf der Hinterseite der Moschee sitzen zwei Frauen mit Kindern auf dem Boden mit typischen K\u00f6rben, mit Trockenfisch, den sie verkaufen. Sp\u00e4ter in Djenn\u00e9 sehen wir in einem Innenhof einen gro\u00dfen Topf, in dem Fische ger\u00e4uchert werden.<br \/>\nEs geht weiter durch \u00dcberschwemmungsgebiete, in denen Reis angebaut wird, bis zur F\u00e4hre am Banifluss. Wir m\u00fcssen warten bis gen\u00fcgend Fahrzeuge angekommen sind. Ein Pferdewagen f\u00e4hrt mit und etliche Schafe. Ein Mann tr\u00e4gt einen gr\u00f6\u00dferen frisch gefangenen Capitaine-Fisch. Wir kaufen ihn ihm ab f\u00fcr das Mittagessen. Es ist nur eine kleine Strecke bis zum anderen Ufer. Frauen versuchen typische Decken und einfachen Schmuck zu verkaufen. Noch ein paar Kilometer bis Djenn\u00e9. Am Ortseingang wartet Omar auf uns, der F\u00fchrer, den Bijou immer engagiert. Bijou arrangiert inzwischen das Braten des Fisches. Es ist hei\u00df in dem Gewirr der engen Gassen. Wir sehen viele alte herrschaftliche Lehmh\u00e4user, h\u00f6ren viele Geschichten. In einer Gasse sind zum Beispiel kleine Treppen vor dem Hauseingang. Die h\u00e4tten die Bewohner im 19. Jahrhundert gebaut, weil fr\u00fcher oft R\u00e4uber in H\u00e4user geritten gekommen w\u00e4ren, ein Kind aufs Pferd gerissen und wieder davon geritten sein. Die Kinder w\u00e4ren als Sklaven verkauft worden.<br \/>\nIn der Stadtmitte dann die herrliche riesige Lehmmoschee, Weltkulturerbe, die einmal im Jahr von bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen neu mit Lehm verputzt wird. F\u00fcr Nicht-Muslime ist das Betreten der Moschee verboten. Wir hatten aber erfahren, dass wir das Innere der Mosche besichtigen k\u00f6nnten, wenn wir pro Person 10000 CFA (150 \u20ac) \u201ef\u00fcr die Armen\u201c bezahlen w\u00fcrden. So werden Robert und ich um die Moschee gef\u00fchrt, m\u00fcssen die Schuhe ausziehen, d\u00fcrfen dann einen Blick in den gro\u00dfen Innenhof werfen, \u00fcberqueren ihn und treten in das Innere mit vielen Lehmpfeilern, die mit Spitzb\u00f6gen verbunden sind und viele, teilweise mit blauen Teppichen ausgelegte G\u00e4nge bilden, in denen gebetet wird. Es ist Freitag, der Hauptgebetstag. Die Frauen beten im hinteren Teil. Es gibt besondere Eing\u00e4nge f\u00fcr Reiche, f\u00fcr Frauen und f\u00fcr Arme.<br \/>\nNach dem Moscheebesuch kaufe ich einer Frau nach l\u00e4ngeren Verhandlungen \u2013 ich erfahre, das es einen ersten, zweiten und endg\u00fcltigen Preis gibt &#8211; zwei alte Schl\u00fcsselanh\u00e4nger ab und wir gehen zu einem Restaurant, das unseren Fisch hervorragend gebraten hat. Ruth kennt den Koch von fr\u00fcher. Dazu gibt es Kartoffeln, Reis, gekochten K\u00fcrbis, Karotten und hinterher eine aus Boro mitgebrachte gro\u00dfe Papaya mit Zitronensaft. Im Hotel ist au\u00dfer uns kein einziger Gast. Es sind harte Zeiten f\u00fcr die Malier.<br \/>\nWir fahren am selben Tag noch nach Segou, wo wir sehr sp\u00e4t ankommen und \u00fcbernachten und am 26.1 fahren wir nach Bamako zur\u00fcck.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2410&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; img_link_target=&#8220;_self&#8220;]tricker[\/vc_single_image][vc_column_text]<em>Moschee auf dem Weg nach Djenne<\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2411&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; img_link_target=&#8220;_self&#8220;]tricker[\/vc_single_image][vc_column_text]<\/p>\n<p><em>Strassenverk\u00e4uferinnen in einem Dorf auf dem Weg nach Djenne<\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text]Weitere Bilder finden Sie im <a href=\"https:\/\/www.haeuser-der-hoffnung.org\/bilder-2014\/\"><strong>Bildarchiv<\/strong>.<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text] 23.1.14 Auf dem Weg nach Boro im Dogonland Nach einer \u00dcbernachtung in Koutiala, einem Ort im Osten des Landes nicht weit von Burkina Faso, fahren wir durch flaches, trockenes und locker mit B\u00e4umen bestandenes Land in Richtung Dogonland, wo wir morgen\u00a0in Boro sicherlich wieder begeistert begr\u00fc\u00dft werden. 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