Malis größter Reichtum sind seine Kinder – besonders die Mädchen verdienen die Möglichkeit, ihre Talente zu entfalten, gesund aufzuwachsen, zu lernen und ihre Fröhlichkeit zu bewahren. Viele träumen davon, Schulkinder zu sein, doch sie bleiben Analphabetinnen wie ihre Eltern. Bildung kostet Geld, und viele Familien können sich das nicht leisten. Statt die Schulbank zu drücken, helfen die Mädchen im Haushalt, arbeiten auf dem Feld, betreuen jüngere Geschwister oder werden früh verheiratet.
Schon seit 2004 setzt sich der Verein Häuser der Hoffnung ehrenamtlich dafür ein, dass Mädchen trotz schwieriger Lebensumstände zur Schule gehen oder eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren. Mit unseren Stipendien schaffen wir den Zugang zu Bildung, der für viele sonst unerreichbar bliebe.
Wir sind überzeugt: Jedes Mädchen soll ihre Fähigkeiten entdecken und über ihr Leben selbst bestimmen können – jedes einzelne Schicksal zählt.
Mit unseren Partnerinnen in Mali arbeiten wir eng zusammen, besuchen die Projekte regelmäßig und hören den Mädchen aufmerksam zu. So entstehen gemeinsam Lösungen, die wirklich Wirkung zeigen. Wir sorgen dafür, dass Gelder direkt ankommen und genau dort wirken, wo sie gebraucht werden.
Unsere Erfahrung zeigt: Bildung stärkt Eigenständigkeit und Selbstsicherheit und fördert finanzielle Unabhängigkeit. Wir sehen: Die Mädchen können später gut für sich und ihre Kinder sorgen, ihre Töchter vor Beschneidung schützen und aktiv am Leben ihrer Gemeinschaft teilnehmen.
Sie, liebe Leserinnen und Leser können Teil dieser Veränderung sein. Bitte helfen Sie mit! Wir halten Sie auf dem Laufenden – so können Sie miterleben, welchen Unterschied Ihre Spende macht.
Herzliche Grüße
Dr. Gudrun Maria Eisermann | Vorsitzende















