• Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendiatinnen in Jigiya Bon Bamako
  • Unsere Projekte in Mali:
    Warteliste: Mädchen warten auf Schulstipendien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Centre Jigiya Bon in Bamako.
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Schulwohnheim – Ein Zuhause und Schulbildung für Mädchen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Ausbildungswohnheim – höhere Schule oder Berufsausbildung für junge Frauen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendien für Kinder aus bedürftigen Familien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Unser Patenschaftsprogramm ermöglicht Mädchen den Schulbesuch
  • Unsere Projekte in Mali:
    Mikrokredite für Frauenkooperativen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Siokoro – Eine Manufaktur für Karitébutter
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Grundschule im Dogonland
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Trockenanlage für Dogon-Zwiebeln und ein Solarbrunnen
HERZLICH WILLKOMMEN BEI HÄUSER DER HOFFNUNG!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Projekte in Mali interessieren!

Diese Mädchen und noch viele mehr warten sehnlichst darauf, in die Schule gehen zu dürfen. Mädchen, deren Familien sich das Schulgeld nicht leisten können, einige sind Waisenkinder oder Halbwaisen.

Seit über 15 Jahren ermöglicht der Verein „Häuser der Hoffnung“ mit Spendengeldern Mädchen und jungen Frauen den Zugang zu Schulbildung, besserer Gesundheit, Ausbildung und Einkommen. Ein Wohnheim für Mädchen in Bamako wurde gebaut, Schulstipendien und Patenschaften für Mädchen eingerichtet, vier in ländlichen Regionen gebaute Schulen wurden an den Staat übergeben, Solarlämpchen gespendet – um nur einige Projekte vorzustellen. Genaueres lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Besonders Mädchen brauchen in Mali Unterstützung – Ihre Hilfe kommt an!

Dr. Gudrun Eisermann, Vorstand von „Häuser der Hoffnung“

 

Alle Jahre wieder ist am 11. Oktober Weltmädchentag,

Anlass für uns, zurückzublicken auf die Erfolge von „Häuser der Hoffnung“ im letzten Jahr:

Die Anzahl der „internen“ Mädchen, also die, die im Mädchenwohnheim Jigiya Bon in Bamako leben, hat sich von 40 auf 56 erhöht. Dies war möglich dank einer großzügigen Spende einer malischen Geschäftsfrau, die auf dem Grundstück ein neues Gebäude errichten ließ.

Die Zahl der „externen“ Mädchen, also der Mädchen, die von Zuhause aus zur Schule gehen, hat sich mittlerweile auf 200 erhöht, dank vieler neuer Schulstipendien.

Aus dem Findelkinderhaus besuchen inzwischen alle 35 Mädchen eine Schule, im zurückliegenden Schuljahr waren es 23.

Eine weitere private Spende aus Berlin ermöglicht es 20 Mädchen aus dem Dorf Kolikoroni erstmals am Unterricht teilzunehmen. Dieses sehr aufgeschlossene Dorf hat sich nach einem Aufklärungsprojekt von „Häuser der Hoffnung“ dazu entschieden, keine Mädchenbeschneidung mehr durchzuführen.

Alle diese Mädchen, die die Chance erhalten, eine Schule zu besuchen, haben die Chance auf ein besseres und gleichberechtigtes Leben. Sie werden später und weniger Kinder bekommen und werden Wert auf deren Schulbildung legen.

15 Jahre nach Gründung von HdH sind wir nach wie vor davon überzeugt: der Weg aus der Armut kann nur durch Bildung erfolgen.

Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen.
Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen.
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