• Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendiatinnen in Jigiya Bon Bamako
  • Unsere Projekte in Mali:
    Warteliste: Mädchen warten auf Schulstipendien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Centre Jigiya Bon in Bamako.
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Schulwohnheim – Ein Zuhause und Schulbildung für Mädchen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Ausbildungswohnheim – höhere Schule oder Berufsausbildung für junge Frauen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendien für Kinder aus bedürftigen Familien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Unser Patenschaftsprogramm ermöglicht Mädchen den Schulbesuch
  • Unsere Projekte in Mali:
    Mikrokredite für Frauenkooperativen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Siokoro – Eine Manufaktur für Karitébutter
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Grundschule im Dogonland
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Trockenanlage für Dogon-Zwiebeln und ein Solarbrunnen
HERZLICH WILLKOMMEN BEI HÄUSER DER HOFFNUNG!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Projekte in Mali interessieren!

Diese Mädchen und noch viele mehr warten sehnlichst darauf, in die Schule gehen zu dürfen. Mädchen, deren Familien sich das Schulgeld nicht leisten können, einige sind Waisenkinder oder Halbwaisen.

Seit über 15 Jahren ermöglicht der Verein „Häuser der Hoffnung“ mit Spendengeldern Mädchen und jungen Frauen den Zugang zu Schulbildung, besserer Gesundheit, Ausbildung und Einkommen. Ein Wohnheim für Mädchen in Bamako wurde gebaut, Schulstipendien und Patenschaften für Mädchen eingerichtet, vier in ländlichen Regionen gebaute Schulen wurden an den Staat übergeben, Solarlämpchen gespendet – um nur einige Projekte vorzustellen. Genaueres lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Besonders Mädchen brauchen in Mali Unterstützung – Ihre Hilfe kommt an!

Dr. Gudrun Eisermann, Vorsitzende von „Häuser der Hoffnung“

8. März „Frauentag“

Der 8. März ist weltweit ein ganz besonderer Tag, der internationale Frauentag. Dieser Tag ist ein Symbol für die Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann. Frauen und Männer haben dieselben Rechte, so steht es zumindest in unserem deutschen Grundgesetz.

Es gibt allerdings immer noch Unterschiede: Obwohl sich seit dem ersten Weltfrauentag bis heute viel getan hat, kann man immer noch nicht von einer vollkommenen Gleichbehandlung sprechen.

In anderen Ländern der Welt gibt es jedoch viel stärkere Ungerechtigkeiten. In vielen Ländern dürfen Frauen nicht wählen und können also keinen Einfluss auf die Politik in ihrem Land nehmen. Auch im Privaten werden Frauen in vielen Ländern stark unterdrückt. Zum Beispiel sind sie gezwungen, Männern ohne Widerspruch zu gehorchen. Auf solche und andere Ungerechtigkeiten sollte natürlich nicht nur am Weltfrauentag aufmerksam gemacht werden.

In Mali gehen viele Mädchen nicht zur Schule, ihre Eltern erachten den Schulbesuch nicht für wichtig. Mädchen müssen schon früh im Haushalt helfen und auf den Feldern. Sie werden früh verheiratet und bekommen folglich schon als Kind selbst Kinder. Mangels Aufklärung und mangelnder Familienplanung sind die Familien in Mali oft kinderreich und mittellos. Das Schicksal wiederholt sich: auch die nächste Generation geht nicht zur Schule, lässt ihre Töchter wieder beschneiden.

Die „Häuser der Hoffnung“ setzen auf Bildung: durch Information und Schulbildung kann es gelingen, den Kreislauf aus Unmündigkeit und Chancenlosigkeit zu durchbrechen. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein: wir ermöglichen Kindern und jungen Frauen durch Schulstipendien und Ausbildungsmaßnahmen den Zugang zu Bildung und durch die „Cours de sensibilisation“ den Zugang zu Information über Gesundheit und den menschlichen Körper, über Kinderrechte, Aufklärung und gewaltfreie Kommunikation.

HELFEN SIE BITTE MIT! WERDEN SIE MIT UNS GEMEINSAM AKTIV!

Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen.
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