• Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendiatinnen in Jigiya Bon Bamako
  • Unsere Projekte in Mali:
    Warteliste: Mädchen warten auf Schulstipendien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Centre Jigiya Bon in Bamako.
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Schulwohnheim – Ein Zuhause und Schulbildung für Mädchen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Ausbildungswohnheim – höhere Schule oder Berufsausbildung für junge Frauen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendien für Kinder aus bedürftigen Familien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Unser Patenschaftsprogramm ermöglicht Mädchen den Schulbesuch
  • Unsere Projekte in Mali:
    Mikrokredite für Frauenkooperativen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Siokoro – Eine Manufaktur für Karitébutter
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Grundschule im Dogonland
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Trockenanlage für Dogon-Zwiebeln und ein Solarbrunnen
HERZLICH WILLKOMMEN BEI HÄUSER DER HOFFNUNG!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Projekte in Mali interessieren!

Diese Mädchen und noch viele mehr warten sehnlichst darauf, in die Schule gehen zu dürfen. Mädchen, deren Familien sich das Schulgeld nicht leisten können, einige sind Waisenkinder oder Halbwaisen.

Seit über 15 Jahren ermöglicht der Verein „Häuser der Hoffnung“ mit Spendengeldern Mädchen und jungen Frauen den Zugang zu Schulbildung, besserer Gesundheit, Ausbildung und Einkommen. Ein Wohnheim für Mädchen in Bamako wurde gebaut, Schulstipendien und Patenschaften für Mädchen eingerichtet, vier in ländlichen Regionen gebaute Schulen wurden an den Staat übergeben, Solarlämpchen gespendet – um nur einige Projekte vorzustellen. Genaueres lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Besonders Mädchen brauchen in Mali Unterstützung – Ihre Hilfe kommt an!

Dr. Gudrun Eisermann, Vorstand von „Häuser der Hoffnung“

 

Grauenvolles Massaker in Ogossagou

Mitte März wurde der kleine Ort Ossagagou in Zentralmali, Heimat der Mutter Mariams, Direktorin unseres Mädcheninternats, Schauplatz einer unfassbar grausamen Tat.

Motorradfahrer, mit Kalaschnikows bewaffnet, überfielen das Dorf, schossen wahllos um sich und setzten die Hütten in Brand. Menschen rannten in panischer Angst um ihr Leben.  Erschütternde Bilder und Videos erreichten uns. Attentäter erschossen systematisch die hilflose Bevölkerung dieser ländlichen Region, in der über Generationen hinweg die Ethnien der Fulbe (Bauern und Viehzüchter) und Dogon (Jäger) friedlich zusammenlebten. Jetzt rekrutieren radikale Dschihadisten Jugendliche aus den Dörfern und erschüttern den Frieden zwischen den beiden Gruppen.

Mariam Sidibe bittet inständig um Hilfe: „Es ist ein Bild des Grauens, den Überlebenden ist nichts geblieben, außer ihren Toten, es fehlt an allem, Wasser, Lebensmittel und Aufbauhilfe.“

Bitte helfen Sie mit einer Spende GIROPAY unter dem Stichwort OGOSSAGOU für die Lebensmittelversorgung und Instandsetzung der Schule. Die Schule ist ein wichtiges Gemeinschaftsgebäude, oft das einzige auf dem Lande, das stabiler gebaut ist und kann den Menschen Schutz in der kommenden monatelangen Regenperiode bieten und als Versammlungsraum zur Planung des Wiederaufbaus dienen.

Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen.
Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen.
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