• Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendiatinnen in Jigiya Bon Bamako
  • Unsere Projekte in Mali:
    Warteliste: Mädchen warten auf Schulstipendien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Centre Jigiya Bon in Bamako.
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Schulwohnheim – Ein Zuhause und Schulbildung für Mädchen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Das Ausbildungswohnheim – höhere Schule oder Berufsausbildung für junge Frauen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Schulstipendien für Kinder aus bedürftigen Familien
  • Unsere Projekte in Mali:
    Unser Patenschaftsprogramm ermöglicht Mädchen den Schulbesuch
  • Unsere Projekte in Mali:
    Mikrokredite für Frauenkooperativen
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Siokoro – Eine Manufaktur für Karitébutter
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Grundschule im Dogonland
  • Unsere Projekte in Mali:
    Jigiya Bon Boro – Eine Trockenanlage für Dogon-Zwiebeln und ein Solarbrunnen
WILLKOMMEN BEI HÄUSER DER HOFFNUNG!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Projekte in Mali interessieren!

Seit 2004 ist der Verein Häuser der Hoffnung, auf Bambara: Jigiya Bon, in Mali aktiv. Spendengelder finanzieren in Malis Hauptstadt Bamako den Betrieb eines Mädchen-Wohnheims, in dem 60 Mädchen leben, Waisen- oder Halbwaisen, und von dort aus in eine private Schule oder zu einer Ausbildungsstätte gehen.
Weit über 400 Mädchen aus mittellosen Familien erhalten Schulstipendien, Ausbildungs- oder Universitätsstipendien.
Insgesamt 8 Schulen im ländlichen Mali wurden neu gebaut oder renoviert und teilweise mit Solarenergie vorsorgt.
Bildungsprogramme für Analphabeten und Kurse in Hauswirtschaftslehre ermöglichen jungen Familien Entwicklungschancen.
Mikrokredite verschaffen jungen Menschen das Startkapital in die berufliche Selbstständigkeit.
Eine Kochschule lehrt die Haltbarmachung und Vermarktung von Lebensmitteln als Beitrag zu gesunder Ernährung und Vorratshaltung.
Seminare vermitteln Informationen rund um Gesundheitsthemen und das Kinderrechteprogramm stärkt die Rechte der Jugend schon an den Schulen.
Das Ergebnis: gebildete Frauen schaffen sich eine Existenzgrundlage. Sie heiraten später, suchen sich ihren Partner selbst aus, betreiben Familienplanung, verbessern die Lebensbedingungen ihrer Familien, schicken ihre Kinder zur Schule und lassen ihre Töchter gesund und behütet aufwachsen.
Unser Credo: Hilfe für die Ärmsten trägt am ehesten dazu bei, die Situation dauerhaft zu verändern.
Bitte helfen Sie mit und unterstützen uns durch Ihre Spende. Das Geld kommt dort an, wo es am nötigsten gebraucht wird. Wir sind mehrmals im Jahr persönlich in Mali und machen uns ein Bild von der Entwicklung der Mädchen und jungen Frauen und besprechen mit den Malierinnen die Förderprogramme.

 

Herzliche Grüße und vielen lieben Dank,

Dr. med. Gudrun Eisermann

Vorsitzende

Der größte Reichtum Malis sind die Kinder, die die Hälfte der jungen Bevölkerung ausmachen, ein immenses Potential, die Zukunft Malis mitzugestalten.


Es ist nicht einfach, ein Kind in Mali zu sein. Jedes zweite Mädchen in Mali wird schon als Kind verheiratet. Verheiratete Mädchen bleiben meist nicht in der Schule, werden eher Opfer von Gewalt und haben ein höheres Risiko, Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt zu erleben. Kinderheirat führt häufig zur Trennung von Familie und Freunden, was sich auf das geistige und körperliche Wohlbefinden der Mädchen auswirkt und deren Fähigkeit einschränkt, sich voll an der Entwicklung ihrer Familie, ihrer Gemeinschaft und der Gesellschaft zu beteiligen.
Mali hat eine der höchsten Beschneidungsraten weltweit: über drei Viertel der Mädchen sind betroffen.


Vielen Mädchen und Jungen in Mali ist die Möglichkeit verwehrt, ihre Talente zu entfalten, weil sie keinen Zugang zu hochwertiger Bildung, gesunder Ernährung und medizinischer Versorgung haben.
Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen.
Unterstützen Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen.
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