Schulische und persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Auszubildenden

 15. September 2006

Trotz relativ guter Schulleistungen sehen wir bei vielen Schülerinnen Nachholbedarf

 

Mit 39 Mädchen und jungen Frauen ist das Centre fast vollständig besetzt. Auch in diesem Schuljahr konnten in der Grund- und Hauptschule alle Schulmädchen versetzt werden. Dabei bewegten sich die Notendurchschnitte im oberen Drittel der jeweiligen Klassen. Die Französischkenntnisse der Mädchen haben sich insgesamt deutlich verbessert, auch wenn diejenigen Kinder, die erst verspätet in die Schule kamen, weiter Nachholbedarf haben. Auf Anregung der Betreuerinnen liest die Gruppe gemeinsam französische Kinderbücher vor und übt dabei Vokabeln und Verstehen. In der Freizeit ist bei den kleineren Mädchen Gummihüpfen nach wie vor eine sehr beliebte Beschäftigung. Brett-, Karten- und Ballspiele finden aber auch großen Anklang.
Das Ausbildungswohnheim ist derzeit mit 19 jungen Frauen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren besetzt, davon einige Gymnastiastinnen, Auszubildende im Gesundheitsbereich, zur Schneiderin, Sekretärin oder Buchhalterin und eine Jurastudentin.Vier der ursprünglichen Bewohnerinnen sind bereits ausgeschieden, entdweder, weil sie ihre einjährigen Ausbildungen beendet hatten, oder aus familiären Gründen – sie haben geheiratet. Dafür sind die vier ältesten Mädchen aus dem Schulwohnheim nach dem Wechsel auf weiter führende Schulen nachgerückt.
Zwischen den Kindern, jungen Frauen und den Angestellten herscht eine familiäre und heitere Atmosphäre.

Gummitwist tanzen die Mädchen unermüdlich.

Gummitwist tanzen die Mädchen unermüdlich.

Schülerinnen vor ihrem Wohngebäude.

Weitere Bilder finden Sie im Bildarchiv.

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